
About me
Zwischen zwei Welten zuhause.
Ich bin Niklas Wessling – deutsch und englischsprachig aufgewachsen, geprägt von einem Leben zwischen Kulturen. Deutschland und Neuseeland. Europa und Ozeanien.
Dieses „Dazwischen“ ist für mich kein Spagat, sondern ein Werkzeug: Es schärft den Blick für Zwischentöne, Machtverhältnisse und die Frage, wer eigentlich gerade erzählt – und wer nicht.


Journalismus: nah dran, aber nicht blind.
Beim Westdeutschen Rundfunk habe ich im Newsroom recherchiert, Skripte geschrieben, Interviews vorbereitet und Inhalte für Social Media produziert – schnell, präzise, publikumsnah.
Später folgte die Hospitanz bei WDR Weltspiegel Digital: Recherche für Online-Formate, Produktion und Schnitt von Social-Content, immer mit dem Anspruch, Komplexität nicht zu glätten, sondern verständlich zu machen.


Politik: Sprache hat Konsequenzen.
Meine politische Praxis begann nicht in Theorien, sondern im Alltag des Deutschen Bundestags: als Teil des Internationalen Parlaments-Stipendiums (IPS) arbeitete ich im Büro eines Abgeordneten – Korrespondenz, Reden, Artikel, politische Statements.
Dort lernt man schnell, dass jedes Wort eine Tür öffnen oder zuschlagen kann – und dass Demokratie von guter Kommunikation lebt.


Film als Holodeck.
Filme sind für mich wie ein Holodeck: Realität zum Durchspielen, ohne Ausreden. Wie bei Star Trek geht es im besten Kino um Moral, Macht und darum, wer gehört wird. Eine Kamera kann Haltung sein, ein Schnitt kann Schuld verschieben.
Ich liebe Filme, weil sie Politik fühlbar machen: leise Kontrolle, alltägliche Angst, trotzige Hoffnung. Star Trek zeigt das perfekt: Die Zukunft ist kein Entkommen, sondern ein Spiegel.


Heute verbinde ich diese drei Linien – multikulturelle Erfahrung, journalistisches Handwerk und politische Innenperspektive – zu einer klaren Mission: Geschichten erzählen, die Orientierung geben, ohne die Wirklichkeit zu vereinfachen.



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